Sport

Ausdauer schnell und effektiv verbessern: Mit diesen Mitteln & Tipps klappt‘s

Ein Skifahrer in weißem Anzug und Helm fährt einen Slalomkurs auf einer verschneiten Piste unter klarem, blauem Himmel.
Mag. Margit Weichselbraun

05.11.2024 • 11 Min Lesezeit

Er hält dich fit, deinen Kopf frei und lässt Kilos schmelzen: Ausdauersport ist für viele längst zu einer Leidenschaft geworden. So richtig nice wird’s aber erst dann, wenn deine Motivation Früchte trägt und sich auch deine Ausdauer verbessert. Aber das ist nicht immer so easy – oder doch? Wir verraten dir alles, was du zum Thema Ausdauer wissen musst, und geben Tipps, wie du auch als Anfänger:in rasch deine Ausdauer verbessern und trainieren kannst. Are you ready?

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Die körperliche Ausdauer: Was ist das überhaupt?

Ausdauer – was ist das eigentlich? Ob lange am Stück laufen, kraulen oder radeln – Menschen mit einer guten Ausdauer sind Meister auf ihrem Gebiet. Ausdauer beschreibt demnach die Fähigkeit, eine Belastung ohne Ermüdung über eine möglichst lange Zeit aufrechterhalten zu können.

Und was ist dann Kondition? Nun, im deutschen Sprachgebrauch werden die beiden Begriffe Ausdauer und Kondition häufig gleichgesetzt. Tatsächlich umfasst Kondition jedoch weitaus mehr als nur die reine Ausdauer – sie beschreibt deine generelle sportliche Leistungsfähigkeit. Diese wird neben deiner Ausdauer auch noch von deiner Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination beeinflusst.

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Ausdauersportarten für Anfänger: Mach das, was zu dir passt

Die nächste Frage, die du dir jetzt womöglich stellst, ist, welche Möglichkeiten habe ich, um meine Ausdauer zu trainieren? Welche Ausdauersportarten gibt es? Vielleicht denkst du jetzt erst einmal klassisch ans Joggen oder Radfahren. But guess what? Da gibt’s noch viel mehr! Du musst also nicht zwingend einen Marathon laufen, wenn du viel lieber in den Bergen unterwegs bist oder als Dancing Queen über das Parkett fegst. Such dir einfach das aus, was am besten zu dir passt. Dann bleibst du auch dran.

Ausdauersportarten, die sich für Anfänger wie Profis gleichermaßen eignen, sind:

  • Joggen

  • Wandern

  • Nordic Walking

  • Schwimmen

  • Radfahren

  • Ergometer-Training

  • Tanzen

  • Rudern

  • Paddeln

  • Eisschnelllauf

  • Inline-Skaten

  • Badminton

  • Tennis

  • Tischtennis

  • Trampolin-Training

  • Pound (Cardio-Work-out mit Drum-Sticks)

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Wie schnell kann ich als Anfänger:in meine Ausdauer verbessern?

Ob nun schwimmen oder Nordic Walking – die Frage ist doch: Wie schnell kann man dadurch als Anfänger:in seine Ausdauer verbessern? Was ist realistisch? The good news is: Als absoluter Sport-Neuling kannst du mit einem einfachen Trainingsplan bereits nach 4–6 Wochen mit einer deutlichen Verbesserung rechnen. Das klingt doch machbar, oder? Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: Denn um die Ausdauer zu steigern, ist Hartnäckigkeit gefragt. Du musst also regelmäßig ins Sportoutfit schlüpfen. Doch auch wenn aller Anfang oft schwer ist – schon bald wirst du erste positive Effekte merken. Und dieser Health Boost macht süchtig!

Tiefgreifendere Erfolge, wie einen niedrigeren Puls bei gleichem Lauftempo, nehmen hingegen mehr Zeit in Anspruch – in der Regel 3–6 Monate. Der Grund? Dein Körper braucht wiederkehrende Reize, damit sich dein gesamter Organismus, unter anderem z.B. dein Herz-Kreislauf-System, daran anpassen kann.

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Wie kann ich meine Ausdauer verbessern?

Der Anfang ist also gemacht – jetzt geht’s ums Dranbleiben. Und um das „Wie“ – wie verbessert man konkret seine Ausdauer? Um deine Ausdauer zu erhöhen, solltest du zumindest 2–3 Mal pro Woche für mindestens 20–30 Minuten trainieren. Leg dir als Anfänger:in am besten eine Pulsuhr zu. So weißt du ganz genau, wann deine Belastungsgrenze erreicht ist.

Achte dabei auf den Belastungspuls, also deinen Puls während des Workouts – dieser hilft dir, die Intensität deiner Trainingseinheit zu kontrollieren. Als grundsätzliche Regel gilt: Der Belastungspuls sollte bei 60-70 % deines Maximalpulses liegen. Der Maximalpuls wiederum ist altersabhängig. Als Faustregel für die Berechnung der oberen Belastungsgrenze gilt die Formel: „220“ minus Alter. Im Alter von 20 Jahren entspricht der Maximalpuls daher 200, während der Belastungspuls für Ausdauertraining bei 120-140 liegen sollte. Dabei handelt es sich aber nicht um eiserne Regeln – gut trainierte Personen können auch bei 80 % des Maximalpulses noch ihre Ausdauer verbessern, während wenig trainierte Personen auch bei unter 60 % beginnen können.

Alter

20

30

40

50

60

80

Maximalpuls

220

190

180

170

160

150

Warnbereich

200-220

175-190

165-180

155-170

145-160

135-150

Anaerober Bereich

175-200

155-175

146-165

135-155

130-145

120-135

Aerober Bereich

155-175

135-155

125-145

120-135

115-130

105-120

Fettverbrennungsbereich

130-155

115-135

110-125

105-120

95-115

90-105

Gesundheitsbereich

110-130

95-115

90-100

85-105

80-95

75-90

Tabelle: Richtwerte für die Pulsfrequenz bei Ausdauertraning. (Quelle: adaptiert nach DKV)

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Der aerobe Frequenzbereich: Ausdauer trainieren mit langem Atem

Dein Verbündeter in Sachen Ausdauer steigern? Der aerobe Frequenzbereich. Denn in diesem steht deinen Zellen ausreichend Sauerstoff zur Energieproduktion zur Verfügung und dein Körper lernt, seine Power primär aus Fetten zu beziehen, wodurch die Kohlenhydratspeicher geschont werden.

Befindet sich dein Puls regelmäßig in diesem Bereich, so verbesserst du nicht nur deine Leistungsfähigkeit, sondern auch deine Grundlagenausdauer. Und das zahlt sich aus: Menschen, die eine gute Grundlagenausdauer haben, können nämlich insgesamt länger Sport treiben, profitieren aber auch im Alltag von dieser Extraportion Energie, einem dadurch optimierten Stoffwechsel sowie Immunsystem, einer besseren Sauerstoffversorgung, Erholung sowie mentaler Fitness.

Du hast keine Pulsuhr zur Hand? Dann hilft dir folgender Trick: Um in den aeroben Bereich zu gelangen, solltest du über genügend Puste verfügen, um dich gut unterhalten zu können, aber gleichzeitig so gefordert sein, dass die Unterhaltung gelegentlich stockt. Genau das ist dein Sweet Spot.

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Ausdauer effektiv steigern: 7 Tipps & Mittel, die dir dabei helfen können

Das Wichtigste weißt du nun bereits. Aber es gibt noch eine Reihe weiterer Tipps, die du beherzigen kannst, um deine Ausdauer zu erhöhen:

1. Intensität langsam steigern

Starte als Anfänger:in mit kurzen Trainingseinheiten und steigere Dauer und Intensität allmählich. So gibst du deinem Organismus die nötige Zeit, um sich an dein neues aktives Ich zu gewöhnen. Ein strukturierter Trainingsplan hilft dir dabei. Zudem kannst du deine Erfolge dokumentieren – deine Motivation wird’s lieben!

2. Pausen einhalten

Egal, ob du Sport gerade erst für dich entdeckt hast oder schon in Top-Form bist – es geht nicht nur darum, regelmäßig Vollgas zu geben, sondern dein Körper braucht auch ausreichende Pausen. Nur so erzielst du Fortschritte und vermeidest Verletzungen. Nutze das Time-out, um zu reflektieren und deine Trainingsplan anzupassen

3. Auf genügend Schlaf achten

Eines der besten Rezepte zum Regenerieren? Erholsamer Schlaf. Denn während dieser Phase repariert sich dein Organismus selbst und bekämpft Entzündungen. Auch deine Muskulatur entspannt sich, Herzfrequenz und Blutdruck sinken und die Entgiftung läuft auf Hochtouren. Als aktiver Mensch hast du nun gegenüber Sportmuffeln generell einen höheren Schlafbedarf – und das ist gut so.

4. Ernährung optimieren

Damit du genügend Energie für deine Workouts parat hast, brauchst du eine gesunde, ausgewogene Ernährung.

Kohlenhydrate spielen dabei im Ausdauersport die Hauptrolle. Setzt du also beispielsweise vor einer längeren Ausdauer-Einheit auf Kohlenhydrate, kann sich das Studien zufolge positiv auf deine Leistung auswirken. Greife dabei vor allem zu leicht verdaulichen Kohlenhydraten, die dich beim Workout nicht belasten. Zu den Hauptmahlzeiten dürfen es verstärkt komplexe Kohlenhydrate wie Vollkorngetreide oder Hülsenfrüchte sein.

Auch Eiweiß ist beim Ausdauersport nicht zu unterschätzen. Wenn du über den Tag verteilt genügend davon isst und zudem unmittelbar vor und nach dem Training etwas davon zu dir nimmst, ist dein Körper mitunter wieder rascher einsatzbereit. Zudem lassen sich so Muskelschäden in Zaum halten und du verlierst weniger Muskelmasse.

Unter Ultra-Ausdauerathleten gewinnen dank wissenschaftlicher Studien in letzter Zeit darüber hinaus Fette an Popularität. Bei Ausdauersportler:innen, die auf „Normal-Niveau“ trainieren, ist durch eine fettreichen Ernährung jedoch in der Regel mit keiner Leistungsverbesserung zu rechnen. Trotzdem sind hochwertige Fette wichtig für den Hormonhaushalt und sollten in jedem Fall Platz in deinem Speiseplan finden.

5. Auf Supplements zurückgreifen

Mit dem richtigen Mikronährstoff-Package hebst du deine Ausdauer auf das nächste Level. Denn je nach Vitalstoff profitiert dein Körper davon auf unterschiedliche Art und Weise. So können dir bestimmte Mikronährstoffe Energie liefern, deine Schnellkraft und Muskelleistung fördern, den Blut- und Sauerstofftransport optimieren, dich gegen oxidativen Stress wappnen, sich positiv auf deinen Elektrolythaushalt auswirken, deinen Fokus schärfen und dich widerstandsfähiger machen.

Folgende Mikronährstoffe solltest du dir näher ansehen:

  • Coenzym Q10: Um im Ausdauersport einen langen Atem zu haben, ist ein reibungsloser Energiestoffwechsel das A und O. Hierfür brauchst du Coenzym Q10 (Ubiquinol). Dieser Vitalstoff wirkt beim Energiegewinnungsprozess in deinen Zellkraftwerken, den Mitochondrien, mit.

  • Im Energiestoffwechsel etwas früher setzt hingegen L-Carnitin an. Diese Substanz kannst du dir wie ein „Shuttle“ vorstellen – sie schleust Fettsäuren in deine Mitochondrien, die du für die Energiegewinnung benötigst.

  • Kreatin: Kreatin befindet sich in erster Linie in deinen Muskeln und trägt dort zur Energiebereitstellung bei. Studien belegen, dass sich eine tägliche Einnahme von 3 g Kreatin lohnt. Damit optimierst du deine Leistung speziell bei kurzen, intensiven Belastungstrainings.

  • BCAA: Verzweigtkettige Aminosäuren wie L-Leucin, L-Valin und L-Isoleucin unterstützen dich beim Aufbau von Muskelmasse sowie bei der Regeneration.

  • Vitamine & Mineralstoffe: Setze zudem auf ausreichende „Cofaktoren“, um dein Energielevel zu halten. Dazu zählen Vitamin B2, Kupfer und Zink. Eisen und Vitamin B12 benötigst du zudem für einen optimalen Sauerstofftransport. Und auch die Mineralstoffe Kalium, Calcium und Magnesium sind wichtig. Denn beim Schwitzen verlierst du Elektrolyte, die es wieder aufzufüllen gilt und speziell Magnesium schützt dich vor Krämpfen und Muskelermüdung. Wer intensiv trainiert, bildet mitunter auch vermehrt freie Radikale, die Zellschäden oder oxidativen Stress auslösen können. Davor wappnest du dich am besten mit Antioxidantien, wie z.B. Selen und Vitamin E. Für genug mentale Stärke sorgt wiederum Pantothensäure, auch als Vitamin B5 bekannt. Zusammen mit Vitamin B6, Biotin und Niacin hast du stets einen klaren Kopf.

  • Ashwagandha: Smart gewählte Pflanzenextrakte wie Ashwagandha können ergänzend dazu deine Regeneration fördern, deine Muskelkraft steigern und deine mentale Widerstandsfähigkeit verbessern.  

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6. HIIT ausprobieren

Bringst du schon etwas mehr Sporterfahrung mit und willst deine Ausdauer nun gezielt trainieren, kannst du dir fortgeschrittene Methoden wie das „Hochintensive Intervalltraining“ (HIIT) vorknöpfen. Bei diesem wechseln sich kurze Belastungsphasen von zumeist 20–60 Sekunden mit kurzen aktiven Erholungsphasen von in etwa 10–30 Sekunden ab. Als Trainingsgeräte kommen hierbei vorwiegend Rudermaschinen, Laufbänder, Fahrrad-Ergometer oder Crosstrainer zum Einsatz.

Während versierte Ausdauersportler:innen in der Regel 45–90 Minuten trainieren, dauert eine HIIT-Einheit mit Aufwärmen nur zwischen 10–20 Minuten. Du kannst damit somit nicht nur deine Ausdauer schnell verbessern sowie deine Fettverbrennung ankurbeln, sondern sparst auch Zeit.

Ein weiteres HIIT-Charakteristikum ist, dass die Belastungsphasen im oberen anaeroben Bereich liegen, wodurch sich Milchsäure (Laktat) in deinen Muskeln und in deinem Blut anreichert. In den Erholungsphasen bzw. nach dem Training wird diese wieder langsam abgebaut.

7. Mit einer IHHT-Therapie starten  

Auch eine sogenannte IHHT-Therapie kann dir dabei helfen, deine Ausdauer zu verbessern. Dabei handelt es sich um ein Sauerstofftraining, bei dem deinem Körper abwechselnd viel Sauerstoff entzogen und dann wieder zugeführt wird. So lernt er, effizienter mit Sauerstoff umzugehen. Davon profitieren deine Mitochondrien und du hast mehr Energie. Langfristig kann IHHT somit deine Leistung steigern, die Erholung fördern und deine Gesamtfitness optimieren.

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Gesund und leistungsstark mit Ausdauertraining: Vorteile im Überblick

Du brauchst noch einen letzten Motivationsschub, um endlich mit Ausdauertraining zu starten? Dann wirf einen Blick auf die vielen Vorteile.

Ausdauersport …

  • … wirkt sich positiv auf deinen Puls, die Herzfrequenz und den Blutdruck aus.

  • … stärkt deinen Herzmuskel.

  • … kann dafür sorgen, dass du für bestimmte Herzleistungen künftig weniger Sauerstoff benötigst.

  • … verbessert deine Durchblutung, wodurch das Thromboserisiko sinkt.

  • … führt dazu, dass du mehr Sauerstoff aufnehmen kannst und neue Kapillaren gebildet werden.

  • … lässt die Anzahl an roten Blutkörperchen und Mitochondrien ansteigen.

  • … verbessert deine Lunge und macht deine Atmung kräftiger und effizienter.

  • … festigt deine Muskeln und sorgt dafür, dass sie perfekt funktionieren.

  • … begünstigt deinen Saure-Basen-Haushalt.

  • … optimiert die Durchblutung des Gehirns sowie die Verknüpfung der Gehirnzellen.

  • … steigert deine Konzentrationsfähigkeit.

  • … senkt Stresshormone und schüttet zugleich vermehrt das Glückshormon Serotonin aus.

  • … kurbelt dein Immunsystem an und stärkt deine Abwehrkräfte.

Doch Achtung: Du solltest es, insbesondere anfangs, nicht übertreiben, um den Open-Window-Effekt zu umgehen. Was das bedeutet? Sport fördert zwar nachweislich deine Abwehrkräfte, verausgabst du dich jedoch zu sehr, kann kurzzeitig das Gegenteil eintreten. So steht nach erschöpfenden Trainings für einen Zeitraum von ca. 3–72 Stunden das „Fenster“ für Erreger sperrangelweit offen – du wirst leichter krank.

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Fazit

The early bird catches the worm? Beim Ausdauersport gilt das nur bedingt. Zwar freut sich dein Körper, wenn du früh damit startest. Aber auch Menschen, in deren Leben Sport bis dato keine große Rolle gespielt hat, können immer noch jederzeit damit beginnen – und schon rasch positive Effekte spüren. Es ist also nie zu spät, um regelmäßig die Laufschuhe zu schnüren oder sich aufs Mountainbike zu schwingen. Every bird catches the worm! Damit dein Ausdauertraining möglichst rasch Früchte trägt, solltest du zudem auf einen gesunden Ernährungs- und Lebensstil achten und kannst deinen Körper zusätzlich mit leistungsstärkenden Supplements unterstützen.

Margit Weichselbraun mit langen Haaren in einem schwarzen Kleid, mit verschränkten Armen in einem sanft beleuchteten Raum stehend. Schwarz-Weiß-Foto.

Mag. Margit Weichselbraun

Expertin Wissensmanagement, BIOGENA

Die faszinierende Welt der Mikronährstoffe und bewegende Gesundheitsthemen sind eine große Leidenschaft der studierten Ernährungswissenschaftlerin. Gekonnt zaubert die passionierte Wortschmiedin aus diversen wissenschaftlichen Quellen Beiträge, die umfangreiche Themen verständlich darlegen. Privat ist Margit Weichselbraun außerdem Vollblut-Mama zweier Kinder.

FAQs

Häufig gestellte Fragen zum Thema Ausdauer erhöhen

Weiterführende Referenzen:

Vitale K, Getzin A. 2019. Nutrition and Supplement Update for the Endurance Athlete: Review and Recommendations. Nutrients 2019, 11(6), 1289.

Rothschild J, et al. 2020- What Shout I Eat before Exercise? Pre-Exercise Nutrition and the Response to Endurance Exercise: Current Prospective and Future Directions. Nutrients. 2020 Nov 12;12(11):3473.

Santos de Sousa Fernandes M. et al. 2023. Coenzyme Q10 Supplementation in Athletes: A Systematic Review. Nutrients. 2023 Sep 15;15(18):3990. doi: 10.3390/nu15183990.

Bonilla D.A. 2021. Effects of Ashwagandha (Withania somnifera) on Physical Performance: Systematic Review and Bayesian Meta-Analysis. J Funct Morphol Kinesiol. 2021 Feb 11;6(1):20. doi: 10.3390/jfmk6010020.

Greer B.K. 2007. Branched-chain amino acid supplementation and indicators of muscle damage after endurance exercise. Int J Sport Nutr Exerc Metab. 17(6):595-607.

Negro M. et al. 2008. Branch-chain amino acid supplementation does not enhance athletic performance but affects muscle recovery and the immune system. J Sports Med Phys Fitness. 48(3):347-51.

Hanna M. et al. 2022. B Vitamins: Functions and Uses in Medicine. Perm J. 2022 Jun 29;26(2):89-97.  doi: 10.7812/TPP/21.204. Epub 2022 Jun 17.

Schmidbauer C et al. 2024. Mikronährstoff-Coach – Das große BIOGENA-Kompendium der Nährstoffe.  https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/index.html

Weitere Literatur beim Verfasser.

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